Zeittafel Fels am Wagram ab 1140

1140    Erstmalige Erwähnung "de Uelce" (Quelle: Fontes rerum Austriacarum II  /4 Nr. 189)

1330    Wilhelm von Lamberg, Besitzer von Fels am Wagram.

1561    Georg Wilhelm von Zelking, Besitzer von Fels

1572    Wolf Albrecht von Sachwitz, Besitzer von Fels.

1590    laut Bereitungsbuch hatte Fels 110 Häuser.

1597    Georg Ehrenreich Bayer, Besitzer von Fels.

1617    Christoph Stubmer zu Droß, Besitzer von Fels.

1659    Crescentia v. Haim, geb. Stubmer, erhält Fels von ihrer Mutter Maria Magdalena.

1662    im Mai 1662 Beginn der Pfarrmatrik Fels am Wagram.

1701    Sigmund Graf von Engl erhielt Fels als Geschenk von seiner Base Crescentia von Haim.

1702    Franz Georg von Engl erbte Fels.

1708    In Fels gab es 114 Häuser.

1712    Am 21. Februar starb Pfarrer Godfried Hartmann. Er wirkte seit 4.5.1662 in Fels.

1721    Franz Friedrich Thomas Graf von Engl erbte Fels vom vorigen.

1729    Franz Anton Graf v. Engl, Bischof von Csanad kaufte Fels vom vorigen, seinem Bruder.

1739    Am 10. März zwischen 9 und 10 Uhr Vormittag brannten in Fels 95 Häuser samt Schule, Kirche und Pfarrhaus, und 8 Häuser in Thürnthal ab, 1 Frau und 3 Kinder verbrannten.

1778    Franz Sigmund Adam von Engl erhielt Fels als Geschenk von seinem Vetter Franz Anton von Engl.

1788    Am 29. Mai, Unwetter mit Hagel und Überschwemmung, 6 Kinder ertranken.

1789    Am 3. Februar wurde der neue Friedhof eingeweiht.

1802    Sigmund Graf v. Engl erbte Fels und Mühlbach von seinem Vater Franz Sigmund Adam.

1810    In der Nacht vom 20. auf den 21. Juni brannte der Kirchturm ab.

1823    Baubeginn der Strasse Stockerau-Krems, im Jahr 1834 fertiggestellt.

1834    Fels hatte 171 Häuser und 1.197 Einwohner.

1836    Am 30. Oktober brannte um 2 Uhr früh das Schulhaus ab.

1840    Gabriel Freiherr v. Gudenus kaufte die Herrschaft Fels und Mühlbach.

1848    wurde der Friedhof um 230 Quadratklafter erweitert, und am 4. August eingeweiht.

1848    7. September, Ende der Grunduntertänigkeit.

1849    wurde die Vereinigung der Gemeinde Thürnthal mit der Gemeinde Fels durchgeführt.

1860    Pfarrkirche wurde restauriert und gemalt.

1863    Am 13. Nov. 10 Uhr nachts Feuer im Haus Nr. 24 Josef Rath und Nr. 15 Georg Wöber.

1864/65  überhaupt keine Weintrauben gewachsen.

1866    im März wurde das Pfarrhaus abgetragen.

1868    Am 26. Sept. zu Mittag im oberen Ort Feuer ausgebrochen, Scheune des Haus Nr. 74 und 7 Häuser abgebrannt, Nr. 69 bis 76

1869    Am 15. Juni im Hof des Hauses Nr. 41 Feuer ausgebrochen und in einer Stunde, bei starkem Ostwind, 23 Häuser abgebrannt.

1869    Postamt mit Fahrpost wurde errichtet.

1869    von den Brüdern Rabl wurde eine Kapelle erbaut, Gösingerstrasse (Florianikapelle) Einweihung am Dreifaltigkeitssonntag.

1872    Schule neu gebaut von Baumeister Josef Atz aus Krems.

1872    10. Jänner Baubeginn der Eisenbahn, Absdorf - Krems.

1875    Gründung der Feuerwehr in Fels.

1878    Am 31. Mai, Hagelschlag von Feuersbrunn über Fels, Thürnthal bis Dörfl, großer Schaden in den Weingärten.

1880    Josef Freiherr von Gudenus erbte die Herrschaften Fels und Mühlbach von seinem Vater.

1880    In der Nacht vom 20. auf den 21. Mai starker Reif, Weingärten vernichtet, und am 4. Juli schwerer Hagelschlag, Äcker und Weingärten vernichtet.

1881    wurde eine Bahnhof-Haltestelle errichtet.

1883    Am Postamt wurde der Postsparkassendienst eingeführt. Die Volkszählung ergibt 182 Häuser und 1176 Einwohner.

1884    vom 2. Sept. 1883 bis 13. April 1884 brannte es in Fels zwölf mal, das Feuer war offenbar gelegt worden.

1884    im Oktober eine Glocke im Gewicht von 400 kg vom Glockengießer Gölsner aus Simmering erhalten.

1889    Einrichtung des Telegrafendienstes am Postamt Fels.

1892    Errichtung des politischen Bezirks Tulln; der Gerichtsbezirk Kirchberg am Wagram, zu dem Fels gehört, wird von Krems nach Tulln verlegt.

1892    Errichtung eines neuen Pfarrhofes. Die Volkszählung ergibt 182 Häuser und 1261 Einwohner.

1894    Gründung des Chor- und Orchestervereins Fels am Wagram.

1896    Am 4. Juni feierliche Einweihung der Kapelle am Ortsanfang (Ochsenstrasse).

1900    An einer Stelle des Wagrams wurde Grafit entdeckt, 1915 wurde der Betrieb wegen Minderwertigkeit des Materials wieder eingestellt.

1900    Josef Freiherr von Gudenus verkauft die Herrschaft Fels an Josef Mantler.

1900    Die I. Milchgenossenschaft wurde aufgelassen.

1903    Gründung des Kriegervereines (Veteranenverein) Fels am Wagram

1905    Am 11. Juni, Weihe der Fahne des hiesigen Militär-Veteranen-Verein, Fahnenpatin war die Gemahlin des Erzherzog Franz Ferdinand, Fürstin Sofia von Hohenberg.

1906    Am 19. Juni wurde der Ortsgemeinde Fels am Wagram das Wappen verliehen.

1906    Aus der Bahnhaltestelle Fels wurde eine Station.

1906    Gründung der II. Milchgenossenschaft.

1910    Strassenbeleuchtung mit Petroleumlampen installiert. Am 31. Dezember hatte Fels laut Volkszählung 208 Häuser und 1.351 Einwohner.

1911    Errichtung eines zweistöckigen Amtshauses, Einweihung am 21. Oktober.

1914    Kriegsausbruch, I. Weltkrieg.

1916    Kaiser Franz Josef am 21.11. gestorben.

1917    Am 4. August wurden die Kirchenglocken abgenommen für Kriegszwecke, nur Glocke Nr. 3 (210 kg vom Jahre 1811) blieb erhalten.

1918    Kriegsende, 44 Gefallene und 10 Vermisste in Fels und Thürnthal.

1919    Am 20.7. Gründung des Spar-und Vorschussvereines.

1921    Am 20.3. Glockenweihe in Fels.

1922    Elektrifizierung der Ortschaft, am 2. Februar beendet.

1923    Am 27. Mai Einweihung des Kriegerdenkmals.

1924    Am Postamt wurde der Rundfunkdienst eingerichtet. Ravag AG nimmt ab 1. Oktober den Betrieb auf und hat ca. 15.000 Teilnehmer.

1924    Fels hat 1.332 Einwohner und 224 Häuser. Am 12.12.1924 wurde der Schilling als Währung eingeführt. Wechselkurs: 1 Million Kronen = 100 Schilling.

1925    Gründung des Weinbauvereins Fels am Wagram.

1926    Pfarrer Zeibert gestorben, seit 1911 in Fels.

1926    Am 23. April Fahnenweihe des Kriegervereins.

1927    Fels wurde vom Dorf zum Markt erhoben. Feier am 16. und 17. Oktober.

1928    Errichtung eines neuen Geschäftsgebäudes für den Spar- und Vorschussverein (Volksbank Fels am Wagram).

1928/29  Kältester Winter seit 175 Jahren, am 11. Feb. 20 bis 30°, am 6.3. war die Donau noch zugefroren.

1929    Pfarrer Hochmeister kam nach Fels.

1932    drei schwere Unwetter über Fels, am 2. und 31. August, sowie am 25. September durch Hagel innerhalb von 10 Minuten fast die ganze Ernte vernichtet, mehrere Keller angefüllt. 

1932    Am 28. August kehrte Leopold Paschinger aus 18-jähriger russischer Kriegsgefangenschaft zurück.

1933    Am 7. November hatte die Gemeinde beschlossen, Dr. Dollfuß zum Ehrenbürger von Fels am Wagram zu ernennen. Am 20. Mai war von Bundeskanzler Dollfuß die "Vaterländische Front" als politische Organisation gegründet worden.

1934    laut Volkszählung vom 22. März hatte Fels 239 Häuser und 1.318 Einwohner. Ermordung von Bundeskanzler Dollfuß am 25. Juli 1934 durch nationalsozialistische Putschisten.

1936    Am 9.3. wurde mit dem Abbruch des Pfarrhofes begonnen, Wiedererrichtung am 31.3.1936.

1938    Die II. Milchgenossenschaft wurde aufgelassen.

1938    Am 11. März wurde Bundeskanzler Dr. Kurt Schuschnigg gestürzt.

1938    In der Nacht vom 11. auf den 12. März marschierten deutsche Truppen in Österreich ein. Am 13.3. verkündete Hitler in Linz die Wiedervereinigung.

1939    Am 17. April fuhr Adolf Hitler durch Fels am Wagram.

1939    Am 3.9. Krieg mit Polen, es wurde der Flugplatz Fels errichtet, sowie ca. 100 Baracken, und das Flieger-Ausbildungs-Regiment Nr. 72 aus Detmold hierher verlegt. Später kam aus Seyring das Flieger-Ausbildungs-Regiment Nr. 71, und die I. Gruppe des Jagdgeschwaders 27 dazu, somit waren ca. 3.500 Soldaten in Fels.

1941    Die III. Milchgenossenschaft wurde gegründet.

1942    Am 24. Jänner wurden drei Glocken vom Kirchturm abgenommen für Kriegszwecke.

1943    Am 11. Oktober kam Reichsmarschall Göring nach Fels.

1944    Am 29.5. und 29.6. und vom 6. auf 7.7. nachts wurde Fels und der Flugplatz in Fels bombardiert.

1944    Am 11.12.1944 Bombenangriff auf Thürnthal, 4 zerbombte Häuser und 3 Tote, Frau Cäcilie Korn mit Sohn Johann und Fr. Barbara Schlechtizky.

1945    Am 5. Mai Bombenangriff auf Fels, Frau Ott und die Tochter Erna sowie eine Gefangene wurden getötet.

1945    Am 8. Mai um ca. 15 Uhr kamen die ersten russischen Soldaten in Fels an.

1945    waren im ersten Halbjahr ca. 2.300 russische Soldaten in Fels.

1946    Die russischen Soldaten verlassen im Juni/Juli Fels.

1948    Glockenweihe, vier Glocken von der Firma Pfunder um 36.099 Schilling erhalten.

1950    Pfarrer Hochmeister gestorben.

1951/52  Beginn der Anpflanzungen von Hochkulturen in den Weingärten.

1952    Am 13. September Gründungsversammlung des Sportklubs Fels am Wagram.

1953    Am 27.7. totaler Hagelschlag, 20 % der Weingärten wurden noch im gleichen Jahr gerodet, 40 % erst in den folgenden Jahren

1953    der Friedhof wurde erweitert.

1953-55 Ein neues Feuerwehrgerätehaus mit 4 Wohnungen wurde von der Gemeinde erbaut.

1954    Endgültiger Abbruch des Barackenlagers, der Flugplatz Fels wurde wieder in Ackerland umgewandelt.

1955    Beginn der Planungsarbeiten für die Umgestaltung der Kirche.

1955    der baufällige spitze Helm des Kirchturms wurde abgetragen und ein steiles Keildach mit Ziegeldeckung errichtet.

1955    Am 15. Mai 1955 wurde der Staatsvertrag unterzeichnet.

1957    das Kriegerdenkmal wurde erweitert, 71 Gefallene und 47 Vermisste vom II. Weltkrieg.

1957    Weihe der 1. Tiefkühlanlage (70 Mitglieder) im Juli durch Pfarrer Vock.

1957    der Flugplatz Fels wurde aufgelassen, Übergabe an die ehemaligen Besitzer in Fels 85 ha und in Feuersbrunn 30 ha, Haus Nr. 142 (Aichinger) wurde abgerissen und eine Statue aufgestellt, 1 Statue und ein Pfeilerbildstock im Ort aufgestellt, das Schlossareal wurde von der Gemeinde angekauft, Kindergarten und Fortbildungsschule eröffnet.

1958/59 der Ortsgraben wurde reguliert, ein Teil zwischen Kirche und Amtshaus mit einer Betondecke überdacht.

1959    Am 25.10. Einweihung der Hl. Margaretha-Statue vor dem Pfarrhof.

1960    im Oktober Baubeginn der Umfahrungstrasse Fels - Kollersdorf.

1962    Am Sonntag, den 5. August, war der letzte Gottesdienst in der alten Kirche Fels. Am 6. August Beginn der Abbrucharbeiten, unmittelbarer Anlass für den Umbau und Vergrößerung war die Baufälligkeit der alten Kirche.

1963    Am 25.8.1963 Grundsteinlegung für die neue Pfarrkirche Fels.

1963    Grundstückzusammenlegung in Fels und Thürnthal.

1964    Grundstückzusammenlegung in Seebarn und Grafenwörth.

1965    Fertigstellung der Kirche und Einweihung am 25.7.1965

1966    Telefonwählamt Fels wurde errichtet, ab 12.5.1966 in Betrieb genommen.

1967/68 Am 29. Mai Baubeginn der Hauptschule Fels auf den ehemaligen Schlossgründen.

1968    Beginn der Errichtung der Ortswasserleitung.

1971    wurde das I. Schlossfest in Fels abgehalten.

1971    Gemeindezusammenlegung Fels, Gösing, Stettenhof und Thürnthal. Fels hat 519 Häuser und 1.904 Einwohner. [5]

1971    Die III. Milchgenossenschaft wurde aufgelassen.

1973    Altbürgermeister Karl Mayer wird Ehrenbürger der Gemeinde Fels am Wagram.

1973    Baubeginn mit der Kanalisation im Ort.

1974/76   Bau der Volksschule Fels im Schlossareal.

1974    Sanierung des Amtshauses der Gemeinde Fels am Wagram.

1975    Gründung des Ö.K.B Fels am Wagram.

1976    Fahnenweihe des Ö.K.B Fels am Wagram. Flurzusammenlegung Fels abgeschlossen mit März 1976.

1977    Am 11.11. Beschluss des Gemeinderates wegen Zuschüttung der Oberen Schwemm und Errichtung einer Grünanlage.

1977    Neue Straßenbenennung und Nummerierung, 23 Strassen und 380 Hausnummern.

1977    Errichtung einer Leichenhalle anstelle der alten Volksschule (erbaut 1872). Die erste Aufbahrung war Altbürgermeister Karl Mayer.

1977    12. bis 15. August: 50-jährige Markterhebungsfeier verbunden mit einem Zapfenstreich und der Angelobung der Jungmänner, Eröffnung des Heimatmuseums Fels am Wagram.

1978    Bau des Kindergarten Fels auf den Schlossgründen.

1978    Am 16. Juli Weihe und Indienststellung eines modernen Tanklöschfahrzeuges der Freiwilligen Feuerwehr Fels.

1979    die Wienerstrasse wegen der Kanalisierung aufgerissen, Dauer der Arbeiten zwei Jahre.

1979    der Friedhof wurde von der Gemeinde übernommen.

1980    der Kindergarten II und Bücherei wurde im Schloss Fels eingerichtet.

1981    1. Ausstellung der Schulgalerie Fels, Maler Wolfgang Bergner.

1981    Großer Eisstoß auf der Donau; Fels hat 656 Häuser und 1.862 Einwohner.[5]

1982    Elektrifizierung der Bahnstrecke Absdorf – Krems im Juli beendet, der Bahnhofplatz in Fels neu gestaltet, feierliche Eröffnung am 24. September.

1982    In der Wienerstrasse wurde die Schwarzdecke und das Bankett fertiggestellt.

1983    Schlossrenovierung, die Kosten 40 % vom Land, 40 % vom Bund und 20 % von der Gemeinde.

1984    Gründung der Hauerkapelle Fels am Wagram.

1984    Weiterer Ausbau der Strassen mit Schwarzdecke und Bankett, sowie Bankett mit Bäumen und Sträuchern bepflanzt, Stromkabel in die Erde verlegt, Tennisplätze eröffnet, Parkplätze beim Bahnhof erweitert. 

1984-86   Neugestaltung des Hauptplatzes in Fels.

1985    Gründung des A-cappella-Chor in Fels.

1986    Kanalfertigstellung in der K.G. Fels.

1989-93  Hauptschule Fels Zubau, 1. und 2. Bauetappe.

1991    1. Felser Kellergassenfest.

1991-93  Errichtung des Dorfzentrums Gösing (Eröffnung: 15.5.1994)

1992    Gründung des Gemeindeabfallverbandes für den Bezirk Tulln.

1993    Neugestaltung des Dorfplatzes in Thürnthal. Auflassung des Gendarmeriepostens in Fels.

1994    Wagram Hilfswerk im Amtshaus Fels.

1995    Baubeginn Kanal Gösing-Stettenhof; Baubeginn FF.-Haus Stettenhof.

1995/96  Hauptschule Fels Zubau, 3. Bauetappe.

1996    Eröffnung des Gemeindesammelzentrums Fels.

1997    Errichtung der Aussichtswarte im Hammergraben.

1997    27. Juni, Festakt zur Partnerschaft, Fels am Wagram - Fels in Luxemburg.

1997/98  Sanierung des FF-Hauses in Gösing.

1997-2000  Erdgasverlegung in Fels und Thürnthal; Neuerrichtung der Straßenbeleuchtung in Fels und Thürnthal.

1998  Park & Ride-Anlage und Sanierung des Bahnhofes in Fels.

1999  Errichtung eines neuen Sportplatzes zwischen Gösing und Stettenhof.

2000  Frühjahr 2000, Erweiterung des Friedhofes in Fels, Gesamtkosten 800.000.- Schilling

2000/01  Sanierung der Volksschule Fels.

2000-2002  Zubau zum FF-Haus Fels; Sanierung der Kirche in Gösing, Generalsanierung der Sportanlage in Fels.

2001  Errichtung des Weinlehrpfades "Hammergraben" 

2002   Umbau der Schwemme Gösing; Beginn Sanierung Sportplatzstrasse, Umbau des Bahnhofes Fels (Errichtung einer Unterführung); Parzellierung an der ehemaligen "Ochsenstrasse".

2004  Eröffnung der Wohnhausanlage Wienerstr. 65 am 30. Aug. durch LH Stv. Liese Prokopp.

2009  Errichtung der Unterführung von Mai bis November. Das Postamt wurde am 13. Oktober geschlossen (Leitung: Fr. Weissensteiner) und ein Postpartner im Kaufhaus Höferl errichtet.

2011  Thermische Sanierung der Volksschule Fels. Am 07. Sept. 2011 erfolgte die Spatenstichfeier für die Errichtung einer Wohnhausanlage durch die WET Wohnbaugenossenschaft. Die Festrede hielt Herr Ing. Hans Penz, der Präsident des NÖ Landtages.

2013  Der neue Bauhof mit Sammelzentrum wurde am 23.02.2013 vom Landeshauptmannstellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka in Vertretung von Herrn Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eröffnet.

2013  Eröffnung der Freizeitanlage am Seepark Thürnthal. Die Freizeitanlage wurde am 13.07.2013 vom Landeshauptmannstellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka in Vertretung von Herrn Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eröffnet.

2014 Die Gemeinde nahm im März 2014 ein Elektroauto Renault Kangoo in Betrieb. Eine öffentliche Ladestation beim Gemeindeamt wurde errichtet.

2014 Die Personenkassa am Bahnhof Fels wurde am 25.11.2014 geschlossen. Fahrkartenautomaten stehen zur Verfügung.

2014 Die feierliche Grundsteinlegung für das Generationenhaus fand am 6.12.2014 durch Architekt Christian Galli, Direktor Bmst. Ing. Alfred Graf von der Gedesag, NR Mag. Friedrich Ofenauer statt.

2016 Der BILLA-Markt wurde nach dreimontiger Bauzeit am 12.05.2016 eröffnet.

2016 Die Einweihung des Generationenhauses fand am 21.05.2016 statt.

Quellen: NÖ Landesarchiv, Pfarrchronik Fels, Schulchronik Fels, Stiftsarchiv Klosterneuburg, [5] Amtsblatt der BH Tulln, 1. Juli 1981.

Fels im August 2009 - Links unten die Franz Josefsbahn (brauner Streifen), rechts unten die Parzellen "Ochsenstrasse", knapp darüber sieht man die Pfarrkirche Fels. Bild: KFK H.Pistracher